Stickschule Teil 1 – Grundlagen der Stickerei

Weiter gehts in meiner How to – Serie mit dem Thema Sticken. Weil Sticken mittlerweile wieder total im Trend liegt und ich selbst einige Beiträge zu diesem Thema habe, zeige ich euch in dieser kleinen Stickschule die Grundlagen der Stickerei. Ich erkläre euch die wichtigsten Begriffe, zeige euch die notwendigen Materialien und grundlegende Sticktechniken.

Eure eigenen Letterings könnt ihr nach diesem Beitrag vom Papier auf Stoff bringen 🙂

Übersicht

  1. Stickmaterialien
  2. Stickbeginn mit Videoanleitung
  3. Sticktechniken mit Videoanleitung
  4. Rückseite abschließen

1. Stickmaterialien


Benötigtes Material zum Sticken

Um mit dem Sticken loslegen zu können benötigt man nur wenige Materialien. Dazu gehören:

  • Nadel
  • Stickgarn
  • Stickrahmen
  • Stoff

Nützlich sind außerdem auch:

  • Stoffschere
  • spitze Stickschere
  • Markier- oder Kreidestift
  • Nahttrenner
  • Fingerhut

Stickrahmen

Stickrahmen oder auch Stickring

Sticken kann man zwar auch ohne Stickrahmen, ich würde aber empfehlen immer einen zu verwenden. Der Stickrahmen hilft den Stoff während der Arbeit gleichmäßig zu spannen. Die Stickerei verzieht sich dann nicht so sehr. Es gibt sehr viele unterschiedliche Formen und Größen von Stickrahmen, am beliebtesten sind sie aber in runder Form (Stickringe). Die Größe des Rahmens sollte immer so gewählt werden, dass das gesamte Stickbild darin Platz findet.

Stoff (Stickgrund)

Stoff zum Sticken

Den richtigen Stoff für seine Arbeit auszuwählen ist gar nicht so leicht. Den Stoff nennt man auch Stickgrund, da er als Untergrund zum Sticken verwendet wird. Er wird abhängig von der jeweiligen Stichtechnik die eingesetzt werden soll ausgewählt. Die Stofftypen unterscheiden sich dabei in ihrer Webdichte.

Aidastoff und weitere auszählbare Stoffe.

Von links nach rechts: feiner Aidastoff, Baumwoll- und Leinenstoffe unterschiedlicher Webdichte

Für den Kreuzstich beispielsweise eignen sich auszählbare Stoffe am besten. Das bedeutet, dass sich das Gewebe aufgrund seiner groben Struktur auszählen lässt (es bildet sozusagen ein Gitter). Darunter zählen beispielsweise Stramin und Aidastoff. Aidastoffe gibt es von grob bis fein und ihre Dichte wird in der Einheit ct (count) angegeben. In dieser Tabelle könnt ihr vor dem Kauf nachlesen (bzw. ausmessen) welche ct sich am besten für euer Projekt eignet. Die ct wird immer größer, je mehr Kreuze (beim Kreuzstich) auf einen Zentimeter des Stoffs passen. Die Gitterstruktur des Stoffs wird also mit zunehmender ct Zahl feiner.

Klingt ein bisschen kompliziert, oder? Keine Sorge, ich gebe euch zum jeweiligen Stichtyp immer auch eine Stoffempfehlung an.

Stickgarn

Wichtigsten Stickgarntypen für Anfänger

Von links nach rechts: Metallicgarn, Perlgarn, Sticktwist und dünnes Baumwollgarn

Je nach Stoff und Stickmotiv wird auch das Stickgarn ausgewählt. Bei feinen Stickereien verwendet man dünnes Stickgarn und bei groben dickeres. Die Fadenstärke bestimmt letztendlich die Form und Größe des Stichs. Es gibt viele Arten von Stickgarnen, auf dem Foto seht ihr die Wichtigsten Vertreter. Am häufigsten verwendet wird Sticktwist. Er besteht aus sechs miteinander verdrehten Fäden und wird zum Sticken meistens in dünnere Stränge zerteilt (bestehend aus zwei oder drei Fäden). Sticktwist wird in unendlich vielen Farbausführungen angeboten und ist deutlich preiswerter als Perlgarn. Perlgarn ist unteilbar und viel glänzender und glatter als Sticktwist.

Achtet beim Kauf von Stickgarn auf die Qualität, denn hier gibt es sehr große Qualitäts- und Preisunterschiede. Als Anfänger muss man nicht gleich in die teuren, qualitativ sehr hochwertigen Garne investieren.

Sticknadel

Nadeltypen beim Sticken

Sticknadel ohne Spitze (links) und Nadel mit Spitze (rechts)

Welchen Nadeltyp ihr am besten verwenden solltet ist abhängig von der Stoffstruktur und -dicke, sowie der Dicke des Stickgarns. Nadeln mit Spitze kommen zum Einsatz wenn man mit dickem Faden auf festem Stoff arbeitet. Für Stickereien auf auszählbaren Stoffen eignen sich Sticknadeln ohne Spitze am besten. Dann gibt es noch Näh- und Quiltnadeln, die gerne für feine Stickereien verwendet werden. Wählt eure Nadel außerdem so, dass ihr Öhr groß genug für den Faden ist.

2. Stickbeginn


2.1 Motiv übertragen

Stickbrginn: Motiv übertragen mit Markierstift

Falls ihr eine Vorlage für ein Motiv verwenden möchtet, würde ich euch empfehlen dieses vor dem Einspannen auf den Stoff zu übertragen (aber nach dem Zuschneiden, siehe dazu Punkt 2.2). Ihr könnt das mit Bleistift tun, oder aber auch mit einem Markier- oder Kreidestift.

2.2 Stoff einspannen

Stickgrund auf die richtige Größe zuschneiden.

Bevor ihr den Stoff in den Stickrahmen einspannt, solltet ihr ihn auf die richtige Größe zuschneiden. Optimal ist es, wenn der Stoff mindestens 5 cm umlaufend über den Rahmen hinaussteht. Platziert den zugeschnittenen Stoff mittig auf den inneren Ring und setzt dann den äußeren Ring auf. Zieht anschließend die Spannschraube fest. Der Stickgrund sollte gleichmäßig gespannt sein und keine Falten oder Wellen bilden. Ansonsten könnt ihr die Schraube noch einmal lockern und den Stoff straff ziehen.

Stoff im Stickrahmen.einspannen

2.3 Anfangstechniken

Egal mit welchem Stichtyp man eine Stickerei beginnt, es stellt sich immer die Frage: Wie fange ich an? Hier gibt es verschiedene Techniken. Alle haben zum Ziel, dass sich eure Stickarbeit nicht löst und die Rückseite der Stickerei schön ordentlich aussieht.

Fadenlänge

Fadenlänge bestimmen

Für die optimale Fadenlänge gilt die Faustregel: Nicht länger als von der Fingerspitze bis zum Ellenbogen. Ansonsten verknoten sich die Fäden leicht oder fransen durch das häufige durch den Stoff ziehen aus.

Für ein besseres Verständnis habe ich die Anfangstechniken in einem Video für euch zusammengefasst. Die Methoden 1 bis 4 findet ihr aber auch noch einmal darunter mit Bildern und kurzer Erklärung.

Methode 1: Knoten

Die einfachste Methode eine Stickarbeit zu beginnen ist ein Knoten, der den Faden auf der Rückseite fixiert. Es kann passieren, dass der Knoten bei ganz groben auszählbaren Stoffen durch das Gitter rutscht. In diesem Fall ist diese Methode ungeeignet.

Anfangstechnik Sticken: Knoten

Rückseite der Stickarbeit

Methode 2: Umschlungener Faden

Hierfür den ersten Stich von vorne setzen und ein kurzes Fadenstück stehen lassen. Anschließend weiter links einstechen. Es wird jetzt so gestickt, dass der Fadenanfang auf der Rückseite durch die Stickerei umschlungen, bzw. fixiert wird. In diesem Beispiel habe ich den ersten Teil eines Kreuzstichs um den Fadenanfang gestickt.

Anfangstechnik Sticken: Verlorener Knoten

Vorderseite der Stickarbeit

Anfangstechnik Sticken: Verlorener Knoten

Rückseite der Stickarbeit (erster Teil eines Kreuzstichs fixiert den Anfangsfaden)

Den Fadenanfang dann mit der Nadel nach hinten durchziehen, so dass auf der Vorderseite nichts mehr davon zu sehen ist. Eine schöne, saubere Anfangstechnik für viele Sticktechniken.

Anfangstechnik Sticken: Verlorener Knoten

Anfangstechnik Sticken: Verlorener Knoten

Rückseite der Stickarbeit

Methode 3: Schlaufe

Eine sehr einfache Methode den Faden zu fixieren. Die Voraussetzung dafür ist eine gerade Anzahl an Fäden (und damit ein teilbares Garn, z.B. Sticktwist). Das bedeutet ihr müsst euren Sticktwist so zerteilen, dass ihr einen, zwei oder vier Fäden habt. Diese schneidet ihr dann auf die doppelte Länge als üblich ab und legt sie um. Die Nadel führt ihr dann auf der Rückseite des Stickgrundes durch die Schlaufe. Sehr materialsparend. Allerdings ist man nicht so flexibel was die Dicke der Stickerei angeht.

Anfangstechnik Sticken: Schlaufe

Rückseite der Stickarbeit

Anfangstechnik Sticken: Schlaufe

Anfangstechnik Sticken: Schlaufe

Rückseite der Stickarbeit

Methode 4: Vernähen

Das Vernähen ist vor allem für das Fixieren des Fadenendes gut geeignet, kann aber auch für einen Farbwechsel oder den Einsatz eines neuen Fadenstücks verwendet werden. Vernähen kann man eigentlich immer, wenn schon ein Stück Stickerei zum Vernähen vorhanden ist. Hierfür sticht man auf der Rückseite in die bereits vorhandene Stickarbeit ein und vernäht den neuen Faden mit dieser.

Anfangstechnik Sticken: Vernähen

Rückseite der Stickarbeit

Anfangstechnik Sticken: Vernähen

Anfangstechnik Sticken: Vernähen

Rückseite der Stickarbeit

3. Sticktechniken

Im ersten Teil meiner kleinen Stickschule zeige ich euch ein paar grundlegende Stiche, mit denen ihr schon tolle Kunstwerke zaubern könnt, wie zum Beispiel das Sticken von Schriftzügen. Ich habe hierfür einen groben Baumwollstoff verwendet, der ausgezählt werden kann (man kann die einzelnen Gitter im Stoff zählen).

Grundlegende Sticktechniken für Anfänger

Zusammenfassung der grundlegenden Stichtypen; von oben nach unten: Vorstich, Umschlungener Vorstich, Rückstich, Spaltstich, Stielstich und Kreuzstich

In diesem Video zeige ich euch die oben abgebildeten Grundtechniken der Stickerei Schritt für Schritt. Zum Nachschlagen und Vergleichen der Optik der Stiche habe ich sie darunter noch einmal als Text zusammengefasst.

3.1 Konturstiche

Konturstiche sind eine Gruppe grundlegender Stichtypen, die häufig verwendet werden, um feine Linien und Details zu sticken. Mit ihnen werden Konturen und Motive gestickt, die dann mit Füllstichen weiter bearbeitet werden können.

Vorstich

Der Vorstich wird für das Sticken einfacher Linien und Konturen verwendet. Es werden dazu  gerade Stiche in gleichmäßigen Abständen gesetzt. Dieser Stich kann auf allen Stofftypen angewendet werden.

Konturstich: Vorstich von vorne

Vorstich (Vorderansicht)

Konturstich: Vorstich von hinten

Vorstich (Rückansicht)

Umschlungener Vorstich

Diese Abwandlung des Vorstichs wird auch Kördelchenstich genannt. Er eignet sich gut für das Sticken gerader und gekrümmter Konturen. Es wird zuerst eine Reihe im Vorstich gestickt und anschließend diese Reihe mit einem zweiten Faden umschlungen (ohne dabei in den Stoff einzustechen). Auch hier können alle möglichen Stoffe verwendet werden.

Konturstich: Umschlungener Vorstich von vorne

Umschlungener Vorstich (Vorderansicht)

Konturstich: Umschlungener Vorstich von hinten

Umschlungener Vorstich (Rückansicht)

Rückstich

Der Rückstich oder auch Steppstich genannt, benutzt man zum Sticken feiner Konturen und Details. Der Stickgrund ist beliebig. Mit regelmäßigen Stichen wird die Nadel beim Rückstich zuerst von oben eingestochen und dann ein Stück weiter Vorne wieder ausgestochen. Dabei wird eine Stichlänge sozusagen ausgelassen. Nach dem Ausstechen wird der ausgelassene Stich wieder zurückgestickt.

Konturstich: Rückstich von vorne

Rückstich (Vorderansicht)

Konturstich: Rückstich von hinten

Rückstich (Rückansicht); da hat sich wohl ein kleiner Knoten eingeschlichen^^

Spaltstich

Neben der Verwendung als Konturstich, eignet sich der Spaltstich auch zum Sticken von Füllflächen (in dichten Reihen nebeneinander gestickt). Es ist kein besonderer Stoff notwendig. Der erste Stich ist ein Vorstich, dann wird von hinten auf der Hälfte des Vorstichs durch den Faden ausgestochen und ein neuer Vorstich gestickt. So wird der Faden fortlaufend gespalten.

Konturstich: Spaltstich von vorne

Spaltstich (Vorderansicht)

Konturstich: Spaltstich von hinten

Spaltstich (Rückansicht)

Stielstich

Der Stielstich, oder auch Konturstich, wird genauso wie der Spaltstich zum Sticken von Konturen, aber auch von Füllmustern verwendet. Man benötigt keinen besonderen Stoff für diesen Stichtyp. Wie auf dem Foto zu sehen wird nach dem ersten Ausstechen des Fadens ein Stück weiter rechts eingestochen und wieder am Ende des vorherigen Stichs eingestochen. Dabei sollte der Faden unter die Nadel gelegt werden.

Konturstich. Stielstich von vorne

Stielstich (Vorderansicht)

Konturstich: Stielstich von hinten

Stielstich (Rückansicht)

Das Lettering meines Beitragsbildes wurde übrigens in diesem Stich gestickt.

Gesticktes Lettering im Stielstich.

3.2 Bordürenstiche

Einen Bordürenstich muss ich euch aber noch zeigen. Bordürenstiche werden verwendet um Zierlinien, Konturen und Füllmuster zu sticken. Damit die Stiche gleichmäßiger werden, nutzt man für Bordeürdensticke oft auf auszählbare Stoffe.

Kreuzstich

Der Klassiker unter den Stichtypen. Er wird für das Sticken von Mustern verwendet. Man kann sogar ganze Bilder im Kreuzstich sticken, was ihnen einen pixeligen Look verleiht. Am besten eignet sich hierfür ein auszählbarer Stoff, wie z.B. Aidastoffe. Der Kreuzstich wird in zwei Schritten gestickt: zuerst stickt man eine Reihe von Schrägstichen in die eine Richtung, dann eine zweite Reihe zurück um die Deckstiche zu sticken. Dabei wird die Nadel wie auf dem Foto eingestochen. Die Deckstiche zeigen am Ende alle in die gleiche Richtung und die Kreuzstiche sollten alle gleich groß sein. Bei Aidastoffen wird in jedes Gitter ein Kreuzstich gestickt. So wird das Muster besonders gleichmäßig.

Bordürenstich: Kreuzstich von vorne

Kreuzstich, Teil 1 (Vorderansicht)

Bordürenstich: Kreutstich von vorne

Kreuzstich, Teil 2 (Vorderansicht)

Bordürenstich: Kreuzstich von hinten

Kreuzstich (Rückansicht)

4. Rückseite abschließen

Nachdem ihr eure Stickarbeit beendet habt, bleibt ein unschönes Fadengewusel auf der Rückseite des Stickgrundes. Entweder ihr macht daraus einen Kissenbezug oder Ähnliches und man sieht die Rückseite dann nicht mehr, oder aber ihr lasst es im Stickrahmen, z.B. um die Stickerei aufzuhängen. Letzteres finde ich sehr schön und kann euch einen Tipp geben wie ihr die Rückseite des Stickringes schön abschließen könnt. Dazu benötigt man ein kleines Stück min. 3mm starkes Filz.

Euer Stickbild müsst ihr hierzu ein letztes Mal vom Stickrahmen nehmen. Den inneren Ring legt ihr dann auf den Filz und zeichnet den äußeren Rand ab und schneidet den Filz entsprechend zu.

Filz anzeichnen und zuschneiden.

Für die nächsten Schritte ist es wichtig, dass das Stickbild die ganze Zeit im Stickrahmen eingespannt bleibt. Es soll jetzt ja darin für immer fixiert werden. Also vorher noch einmal sichergehen, dass der Stoff auch wirklich straff gespannt ist und das Bild mittig sitzt. Dann den Stoff rund zuschneiden.

Rückseite des Stickrahmens - Stoff wird zugeschnitten

Im nächsten Schritt fädelt ihr einen Faden (am besten ein Stück dünne Wolle) auf die Nadel und stecht abwechselnd auf und ab in den Stoffrand. Dann könnt ihr den Stoff mit der Schnur zur Mitte hin zuziehen und zusammenbinden.

Stoff auf der Rückseite zusammenschnüren.

Zusammengezogener Stoff auf der Rückseite des Stickringes.

Zuletzt legt ihr den Filzkreis mittig auf die Rückseite des Stickbildes auf. Mit einem Stück Garn oder Wolle (am besten in knalligen Farben) wird dann der Filzkreis auf den eingespannten Stoff aufgenäht.

Einstechen der Nadel in den Stoff zum Vernähen mit dem Filzkreis.

Die Stichtechnik zum Vernähen des Filzkreises auf die Rückseite des Stickrahmens ist ganz leicht. Folgt dazu einfach der folgenden Bildanleitung.

Stichtechnik zum Vernähen der Rückseite des Stickbildes. Stichtechnik zum Vernähen der Rückseite des Stickbildes. Stichtechnik zum Vernähen der Rückseite des Stickbildes.

Mit dem knalligen Ton der Wolle und dem coolen Stich kann sich die Rückseite doch ganz gut sehen lassen. Jetzt könnt ihr eure Stickerei auch super verschenken ohne, dass jemand die chaotische Rückseite des Stickbildes zu sehen bekommt 😄.

Ich hoffe euch hat diese kleine Stickschule gut gefallen. Im nächsten Teil zeige ich euch Grundtechniken zum Sticken von floralen Mustern.

Liebe Grüße

Isabella

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