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Aller Anfang ist schwer…

Endlich ist es soweit, dies sind die ersten Zeilen meines eigenen Blogs! Schon lange spiele ich mit dem Gedanken meinen eigenen Blog zu veröffentlichen, doch entweder fehlte die Zeit oder die Motivation es endlich anzugehen. Und das zurecht, denn wie sich nun herausstellte ist es eine Menge Arbeit bis ein Blog endlich veröffentlicht werden kann. Mit der Wahl der Software, in diesem Fall WordPress, ist es noch lange nicht getan. Es folgte die scheinbar endlose Suche nach dem richtigen Theme, das meiner Seite den richtigen Look verleihen soll. Als dies endlich geschafft war, musste ich mich als richtiger WordPress-Newbie mit dem sogenannten Backend – also dem Bereich der für die Leser verborgen bleibt – auseinandersetzen. Was ist eigentlich ein Plugin oder ein Widget und brauche ich das überhaupt? Und was ist der Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen, wozu brauche ich Kategorien und wie funktioniert die Verwaltung des Menüs?

Zwischenzeitlich wollte ich schon fast aufgeben, aber daran war jetzt gar nicht mehr zu denken. Zu viele Stunden Arbeit steckten schon in diesem Projekt und außerdem sprudelt mein Kopf nur so voller Ideen, die darauf warten endlich umgesetzt zu werden. Zugegeben, die Nutzung von WordPress ist für Neulinge nicht gerade das, was man als benutzerfreundlich bezeichnen würde. Daher bitte nicht wundern, falls mal etwas nicht am rechten Platz steht ;). Doch hat man sich erst einmal zurecht gefunden, ist man froh über die vielen Freiheiten die einem geboten werden.

 

Was die Arbeit mit WordPress angeht: Google ist dein Freund und Helfer! Es gibt wirklich viele tolle Seiten, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen. Für alle die sich diesen Wahnsinn auch antun wollen, hier eine kleine Liste hilfreicher Links:

 

Vielen Dank fürs Lesen,

Eure Isabella

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